Der GKV Spitzenverband hat Kompaktseminare als Entwöhnungsmethode endlich offiziell in den Präventionsleitfaden aufgenommen. Damit können gesetzliche Krankenkassen Seminare wie „Nichtraucher in 5 Stunden“ nun problemlos fördern. Der Leitfaden Prävention folgt somit nicht mehr nur theoretischen Vorstellungen über die Raucherentwöhnung, sondern erkennt nun auch die Realität an, wonach die meisten Ex-Raucher von jetzt auf gleich mit dem Rauchen aufgehört haben und wonach selbstverständlich auch Kompaktseminare wirken. Viele Menschen hören ja sogar mit Büchern auf zu rauchen.

Es gibt zur Nachbetreuung für unsere Seminarteilnehmer unsere APP „Nichtraucher in 5 Stunden“ auch als zusätzliche Leistung. Bei Interesse kann ein Key über unsere Büro Nr. in Köln  49 221 9543233 käuflich erworben werden.

Soeben hat die Bundesregierung entschieden, die Industrie mithilfe einer höheren Tabaksteuer zu entlasten. Wir warnen vor den Folgen: So kettet sich die Politik noch stärker an die Tabaksteuer und hat noch weniger Interesse daran, dass die Menschen mit dem Rauchen aufhören. Die Abhängigkeit von der Tabaksteuer ist der Grund für die bigotte und weitenteils wirkungslose Prävention in Deutschland. Sollte die Prävention funktionieren, müsste die Tabaksteuer weg. Erst wenn der Staat nicht mehr am Rauchen verdient, kann er seiner Pflicht in Sachen Volksgesundheit ernsthaft nachkommen.

Der mit 49 Jahren an Krebs gestorbene Regisseur Christoph Schlingensief war Raucher. Darauf weist die Nichtraucherschutzorganisation Pro Rauchfrei e.V. hin. Entgegen den üblichen Presseberichten, die Schlingensiefs Eigenschaft als Raucher verschweigen und damit den Eindruck erwecken, Schlingensief sei „ganz normal“ an Lungenkrebs gestorben, zeigt Pro Rauchfrei e.V. einen Film, der Schlingensief eindeutig als Raucher zeigt. Auch in der Film- und Theaterszene ist bekannt, dass Schlingensief, wie in dieser Szene leider üblich, Raucher war.

Zur Pro Rauchfrei-Pressemeldung

 

04.07.2010 – Der Volksentscheid in Bayern untersagt das Rauchen in öffentlichen Räumen nun fast komplett – einzig psychisch Kranke dürfen in speziellen Räumen in Kliniken noch rauchen. Für den Nichtraucherschutz ist das ein Sieg. Aber hilft es Rauchern beim Aufhören? Viele Raucher fühlen sich diskriminiert. Darum sagt das Team von „Nichtraucher in 5 Stunden“: Wer die Mechanismen des Rauchens versteht und erkennt, dass das Rauchen eine sinnlose und selbstreferenzielle Sache ist, braucht möglicherweise nicht einmal ein Verbot. Tausende haben mit dem Rauchen aufgehört – warum nicht auch Sie?

25.08.2008 – Das Seminar „Fiese Falle!“ der Deutschen Gesellschaft für Nikotinprävention e.V. (DGNP) ist jetzt online. Es erklärt Kindern das Rauchen, so dass sie nicht anfangen.

Zum Schuljahr 2008/2009 wird die DGNP in Zusammenarbeit mit dem BKK Bundesverband unter Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Präventionsseminare in einigen großen Städten Deutschlands veranstalten.

Erstmals in der Prävention spricht ein Seminar damit nicht nur über die gesundheitlichen Folgen des Rauchens oder über andere Nebenaspekte, sondern über das Rauchen selbst. Wenn Kinder verstehen, dass Rauchen weder beruhigt noch cool oder schlank macht und dass es nicht erstrebenswert ist, Raucher zu sein, fangen sie nicht damit an.

Initiiert sind die DGNP und „Fiese Falle!“ von Trainerinnen und Trainern unseres Raucherentwöhnungsseminars. Federführend ist Nichtraucher-Trainerin und DGNP-Vorstand Isabell Drescher.

 

zum Seminar:

http://www.fiese-falle.de/